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Adoption

Die langfristige Sicherung der nationalen
Energieversorgung ist eine Angelegenheit des
öffentlichen Interesses und somit Aufgabe des Bundes
und sollte nicht von Profitgierigen an der Börse
gehandelt werden.

 

Lieber Besucher

Ich freue mich, dass Du den Weg auf diese Seite gefunden hast.

Die Idee zu dieser Homepage ist in der Zeit entstanden, als ich die Kinder meiner Frau adoptiert habe.

In dieser Zeit ist einiges schief gelaufen, was mich dazu veranlasst hat, anderen, die in ähnlichen Situationen sind ein wenig davon zu erzählen und sie zu ermutigen nicht aufzugeben.

Ich werde hier niemanden an den Pranger stellen sondern lediglich Fakten ohne Namen präsentieren. Da diese Seite niemanden bloßstellen, sondern lediglich dazu anregen soll, dass man sich in bestimmten Angelegenheiten (eigentlich in allen) immer über die Rechtslage informiert und wenn etwas unklar ist nachfragt und die Antwort, die man dann erhält grundsätzlich anzweifelt.

Klingt verworren, ist aber so (eigene Erfahrung).

Meiner Meinung nach und (dass weis ich sicher) nicht nur meiner Meinung nach lassen wir uns eh' schon viel zu viel gefallen, ohne uns dagegen zu wehren.

Gewalt muss nicht sein, es gibt andere Mittel und Wege auch wenn man des öfteren vor lauter Wut darauf zurückgreifen möchte.

Zum Beispiel in den Momenten, wo man am Fernseher sitzt, daran denkt, dass man gleich ins Bett muss, weil man ja am nächsten Tag früh aufstehen und zur Arbeit zu gehen muss.

Da sitzt man nun und die Augen fallen einem schon bald zu.

Urplötzlich ist man wieder hellwach und hat das Bedürfnis jemandem an den Hals zu gehen.

Was war passiert?

Ganz einfach, da hat eine Frau mit drei Kindern und einem arbeitslosen Mann, sich darüber beschwert, dass die Behörde es nicht einsieht, dass ihre Familie für die Fernseher im Wohnzimmer, in den Kinderzimmern und dem Schlafzimmer ein größeres Haus braucht.

Aber bitteschön mit einem Wohnzimmer, in dem eine Wand ist, wo ein ca. 2x1,5m Flachfernseher an die Wand passt.

Ok, das Rezept dafür hat sie auch geliefert: "Man stellt hier einen Antrag, stellt da einen Antrag und stellt dort einen Antrag und schon hat man genug Zeit und Geld um sich um die Kinder zu kümmern."

Vielleicht sollten wir das alle mal ausprobieren, wäre bestimmt lustig.

Hmm, wie war das noch, die hat doch noch irgendwas gesagt?

Ach ja,: "Ich bin Froh, dass die arbeiten geht und Steuern bezahlen muss, damit wir leben können".

 

Nun, wer da ruhig auf seinem Sessel sitzen bleibt und nicht Lust verspürt ... ist entweder eingeschlafen oder geht selber nicht arbeiten.

 

Das alles wirkt um so schlimmer, wenn man selbst, als arbeitender, steuerzahlender Bundesbürger seinem Recht hinterherlaufen musste und dabei um mehrere Tausend Euro betrogen wurde.

 

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Erstellt durch Markus Breit, Bexbach

Kontakt: markus@breitnet.de